Ein Mann füllt mit einer Pipette eine blaue Flüssigkeit in Reagenzgläser

Stintzing / Modest Group

Gastrointestinal Cancer Therapies

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Informationen für Ärzte

Ziel der Arbeitsgruppe ist es die Therapie von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren zu verbessern. Hierzu werden eigene klinische Studien zur Therapieoptimierung aufgesetzt, welche mit jeweils umfassenden translationalen Analysen begleitet werden. Neben der optimalen Anwendung und Sequenz bereits zugelassener Medikamente kommen innovative Kombinationen sowie zielgerichtete Substanzen im Sinne einer Präzisionsonkologie zum Einsatz. Zusätzlich werden immuntherapeutische Ansätze evaluiert.

Neben der Auswertung klinischer Daten ist die Analyse von innerhalb der Studien gesammelten Biomaterialien eine wichtige Säule der Arbeitsgruppe um ein tieferes Verständnis für die Entstehung von Resistenzen zu erhalten. Hierbei arbeiten wir eng mit grundlagenorientierten Arbeitsgruppen aus der Pathologie, Chirurgie und anderen zusammen.
 

Informationen für Patienten

Im Rahmen der Arbeitsgruppe gastrointestinale Onkologie kümmern wir uns um die optimale Behandlung von Patienten mit Speiseröhren,- Magen-, Gallengangs-, Bauchspeicheldrüsen- und Darmkrebs.

Die jeweiligen Oberärzte sind Spezialisten für die jeweilige Krebsentität und entwickeln individuelle Therapiepläne für unsere Patienten. Dabei wird besonderes Augenmerk auf den frühzeitigen Gebrauch innovativer Medikamente und Therapiekombinationen gelegt. Dies kann auch im Rahmen einer Behandlung in klinischen Studien geschehen.
Zusätzlich werden alle Fälle in interdisziplinäreren Tumorkonferenzen mit den Kollegen der Chirurgie, Strahlenmedizin, Pathologie und Gastroenterologie besprochen um auch andere Behandlungsmethoden zu diskutieren.
 

Mitglieder und Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Sebastian Stintzing

Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie (CCM)

Dr. med. Jobst von Einem

Oberarzt, Leiter der onkologischen Portalambulanz

Forschungsdatenbank

Für mehr Details nutzen Sie bitte auch die Forschungsdatenbank der Charité.