Stationäre Versorgung

Die stationäre Versorgung im Bereich der Hämatologie ist entweder für komplexe diagnostische oder therapeutische Prozeduren notwendig, oder weil die Schwere der Erkrankung oder die Therapie selber eine dauerhafte Überwachung notwendig macht. Auch PatientInnen, die aufgrund ihres Allgemeinzustandes nicht ambulant therapierbar sind oder einen sehr weiten Anfahrtsweg haben, werden stationär behandelt. Dabei ist in unserer Klinik die voll- und teilstationäre Behandlung möglich.

Die Station M119

Unsere Klinik verfügt derzeit am Standort Mitte über insgesamt 44 Betten auf der Station M119 im neu sanierten Bettenhochhaus in der 19. Ebene. Die Station ist in zwei gleich große Bereiche unterteilt.

Auf den Stationen besteht die Möglichkeit, sämtliche Erkrankungen der Hämatologie und Onkologie medikamentös zu behandeln, zudem erfolgt in Zusammenarbeit mit der Klinik für Strahlentherapie auch die radioonkologische Behandlung. Zudem werden Hochdosischemotherapien mit autologer Stammzelltransplantation durchgeführt. Sollte eine allogene Stammzell- oder Knochenmarktransplantation notwendig sein, so arbeiten wir eng mit dem Transplantationszemtrum an unserer Partnerklinik am Campus Virchow-Klinikum zusammen.

Die Station verfügt über ein Patientenmanagement, das sich um die organisatorischen Belange vor und während des Aufenthaltes sowie auch nach Entlassung kümmert.

Zudem steht uns in unserem Ambulanzgebäude in der Invalidenstrasse eine Tagesklinik zur Verfügung, auf der Patienten mit aufwändigeren Therapien betreut werden, die nach der Therapie die Klinik jedoch wieder verlassen können.

Für auswärtige / niedergelassene Kollegen bieten wir eine Hotline an, um Patienten schnell an kompetenter Stelle stationär einweisen zu können.

24-Stunden-Hotline

für Ärzte (Aufnahmehotline)

t: +49 30 450 513 000

Patientenmanagement

Frau Anne Japke
t: +49 30 450 613 449